Was Banken und Ratingagenturen wirklich bewerten – mit konkreten Formeln, Beispielen und Mehrjahresvergleich
Wenn Banken über Kreditvergabe oder Konditionen entscheiden, schauen sie nicht auf Ihr Bauchgefühl – sie schauen auf Kennzahlen. Dieselben Kennzahlen, die Ratingagenturen wie Creditreform zur Bonitätsbewertung heranziehen. Wer diese Kennzahlen kennt, versteht und in Excel selbst auswerten kann, hat einen entscheidenden Vorteil: Er sieht, was die Bank sieht – bevor sie es tut.
Dieser Praxisleitfaden zeigt Ihnen, wie Sie die wichtigsten Bonitätskennzahlen direkt in Excel berechnen, interpretieren und über mehrere Jahre vergleichen. Mit konkreten Formeln, Beispieldaten und einem klaren Blick auf typische Strukturfehler.
1. Warum Kennzahlen für Ihr Rating entscheidend sind
Das Unternehmensrating ist kein subjektives Urteil. Es basiert auf einem systematischen Punktesystem, in das quantitative Finanzkennzahlen mit einem Gewicht von je nach Modell 40 bis 70 Prozent einfließen. Der Rest ergibt sich aus qualitativen Faktoren wie Marktposition, Management und Branchenumfeld.
Das bedeutet im Umkehrschluss: Wer seine Finanzkennzahlen kennt und strukturiert aufbereitet, kann seinen Ratingwert aktiv beeinflussen. Wer sie nicht kennt, wird von der Bewertung überrascht.
Praxis-Hinweis: Die hier vorgestellten Kennzahlen werden von deutschen Banken und Ratingagenturen wie Creditreform, Bürgel oder SCHUFA als Standardindikatoren der Kreditwürdigkeit herangezogen. Sie sind keine akademischen Größen – sie haben direkte Auswirkungen auf Ihre Kreditkonditionen.
2. Eigenkapitalquote – das Fundament der Bonität
2.1 Was die Kennzahl aussagt
Die Eigenkapitalquote zeigt, zu welchem Anteil ein Unternehmen mit eigenen Mitteln finanziert ist. Sie ist einer der wichtigsten Bonitätsindikatoren überhaupt. Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert Stabilität, Krisenresistenz und unternehmerische Substanz.
2.2 Formel und Excel-Berechnung
Die Grundformel lautet:
Eigenkapitalquote = Eigenkapital / Gesamtkapital × 100In Excel – angenommen, das Eigenkapital steht in Zelle B5 und die Bilanzsumme in Zelle B6:
=B5/B6*100Für eine direkte Ausgabe als Prozentwert:
=B5/B6Zelle dann als Prozent formatieren: Start → Zahl → Prozent (oder Tastenkürzel Strg + Shift + %)
2.3 Beispielrechnung
| Position | Betrag (EUR) | Anteil |
|---|---|---|
| Eigenkapital | 320.000 | 32,0 % |
| Fremdkapital | 680.000 | 68,0 % |
| Bilanzsumme (Gesamtkapital) | 1.000.000 | 100,0 % |
Eigenkapitalquote: =320.000/1.000.000 = 32,0 %
2.4 Bewertungseinordnung
| Eigenkapitalquote | Bewertung | Ratingeinfluss |
|---|---|---|
| < 10 % | Kritisch | Stark negativ |
| 10 – 20 % | Unterdurchschnittlich | Negativ |
| 20 – 30 % | Durchschnittlich | Neutral |
| 30 – 40 % | Gut | Positiv |
| > 40 % | Sehr gut | Stark positiv |
Excel-Tipp: Bedingte Formatierung: Markieren Sie die Ergebniszelle → Start → Bedingte Formatierung → Neue Regel → Zellwert kleiner als 0,2 → Rote Hintergrundfarbe. So werden kritische Werte automatisch rot markiert.
3. Liquiditätskennzahlen – kurzfristige Zahlungsfähigkeit messen
Liquidität ist nicht dasselbe wie Rentabilität. Ein profitables Unternehmen kann zahlungsunfähig werden, wenn die Liquidität nicht stimmt. Banken prüfen daher alle drei Liquiditätsgrade.
3.1 Liquidität 1. Grades (Cash Ratio)
Die restriktivste Kennzahl: Nur die sofort verfügbaren liquiden Mittel (Kasse, Bankguthaben) werden dem kurzfristigen Fremdkapital gegenübergestellt.
Liquidität 1 = (Kasse + Bankguthaben) / kurzfristiges Fremdkapital × 100Excel-Formel (Kasse in C3, Bankguthaben in C4, kurzfristiges FK in C10):
=(C3+C4)/C10*100Richtwert: 10 – 30 %. Zu hoch bedeutet unproduktives Kapital, zu niedrig ist riskant.
3.2 Liquidität 2. Grades (Quick Ratio)
Hier fließen zusätzlich die kurzfristigen Forderungen ein – also das Geld, das Kunden noch schulden.
Liquidität 2 = (liquide Mittel + kurzfr. Forderungen) / kurzfristiges Fremdkapital × 100Excel-Formel (Forderungen in C5):
=(C3+C4+C5)/C10*100Richtwert: 80 – 120 %. Werte unter 80 % können auf Liquiditätsprobleme hinweisen.
3.3 Liquidität 3. Grades (Current Ratio)
Der am häufigsten verwendete Liquiditätsgrad: Das gesamte Umlaufvermögen wird dem kurzfristigen Fremdkapital gegenübergestellt.
Liquidität 3 = Umlaufvermögen / kurzfristiges Fremdkapital × 100Excel-Formel (gesamtes Umlaufvermögen in C8):
=C8/C10*100Richtwert: 120 – 200 %. Unter 100 % ist ein ernstes Warnsignal.
| Kennzahl | Formel (vereinfacht) | Richtwert | Ratinggewicht |
|---|---|---|---|
| Liquidität 1 | Liquide Mittel / kurzfr. FK | 10 – 30 % | Mittel |
| Liquidität 2 | (Liquidität + Forderungen) / kurzfr. FK | 80 – 120 % | Hoch |
| Liquidität 3 | Umlaufvermögen / kurzfr. FK | 120 – 200 % | Sehr hoch |
Excel-Tipp: Ampelformel: Legen Sie eine separate Registerkarte „Liquidität" an. Mit der Formel =WENN(B3<80%;"⚠ Kritisch";"OK") erhalten Sie eine automatische Ampelauswertung direkt in der Zelle.
4. Cashflow-Analyse – der Blick auf den echten Geldfluss
Gewinn und Cashflow sind zwei verschiedene Dinge. Der Cashflow zeigt, wie viel Geld tatsächlich im Unternehmen generiert wird – unabhängig von buchhalterischen Effekten wie Abschreibungen oder Forderungsveränderungen. Für Banken ist er zentral, weil er die Schuldendienstfähigkeit bestimmt.
4.1 Operativer Cashflow (vereinfacht)
Operativer Cashflow = Jahresüberschuss + Abschreibungen ± Veränderung Working CapitalErweiterte Excel-Formel:
=D5+D6+(D7-D8)+(D9-D10)Wobei gilt:
- D5 = Jahresüberschuss
- D6 = Abschreibungen
- D7 = Forderungen Vorjahr, D8 = Forderungen aktuell (Anstieg = negativ)
- D9 = Verbindlichkeiten aktuell, D10 = Verbindlichkeiten Vorjahr (Anstieg = positiv)
4.2 Cashflow-Marge
Die Cashflow-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als Cashflow übrig bleibt:
Cashflow-Marge = operativer Cashflow / Umsatz × 100Excel-Formel (Cashflow in D12, Umsatz in D3):
=D12/D3*100Richtwert: 5 – 15 % gelten als gesund. Branchenvergleich beachten.
4.3 Beispielrechnung
| Position | Betrag (EUR) | Hinweis |
|---|---|---|
| Jahresüberschuss | 95.000 | aus GuV |
| + Abschreibungen | 42.000 | nicht zahlungswirksam |
| – Forderungsanstieg | -18.000 | Kapital gebunden |
| + Verbindlichkeitsanstieg | 12.000 | Kapital geschont |
| = Operativer Cashflow | 131.000 | |
| Umsatz | 1.800.000 | |
| Cashflow-Marge | 7,3 % | =131.000/1.800.000 |
5. Kapitaldienstfähigkeit – kann das Unternehmen seine Schulden bedienen?
Die Kapitaldienstfähigkeit ist aus Bankensicht die kritischste Kennzahl. Sie beantwortet die entscheidende Frage: Ist das Unternehmen in der Lage, Zinsen und Tilgung aus dem laufenden Cashflow zu bedienen?
5.1 Berechnung der Kapitaldienstdeckung (DSCR)
Der Debt Service Coverage Ratio (DSCR) ist der internationale Standardindikator:
DSCR = operativer Cashflow / (Zinszahlungen + Tilgungsleistungen)Excel-Formel (Cashflow in E5, Zinsen in E8, Tilgung in E9):
=E5/(E8+E9)Alternativ mit Berücksichtigung von Steuern (Steueraufwand in E6): =(E5-E6)/(E8+E9)
5.2 Interpretation des DSCR
| DSCR-Wert | Bedeutung | Bankenbewertung |
|---|---|---|
| < 1,0 | Cashflow reicht nicht aus | Kreditvergabe gefährdet |
| 1,0 – 1,2 | Grenzwertig | Erhöhte Sicherheiten erforderlich |
| 1,2 – 1,5 | Ausreichend | Normale Konditionen möglich |
| > 1,5 | Gut bis sehr gut | Günstige Konditionen |
5.3 Beispielrechnung
Operativer Cashflow: 131.000 EUR (Zelle E5) Zinszahlungen: 28.000 EUR (Zelle E8) Tilgungsleistungen: 55.000 EUR (Zelle E9) DSCR: =131.000 / (28.000 + 55.000) = 1,578
Ergebnis: Ein DSCR von 1,58 – das Unternehmen kann seinen Kapitaldienst komfortabel leisten und qualifiziert sich für normale bis günstige Kreditkonditionen.
Excel-Tipp: Sensitivitätsanalyse: Bauen Sie eine einfache Sensitivitätsanalyse: Verändern Sie den Cashflow in 5-%-Schritten nach unten und berechnen Sie, ab welchem Cashflow der DSCR unter 1,2 fällt. Das zeigt Ihnen Ihren Sicherheitspuffer bei wirtschaftlichem Gegenwind.
Break-Even-Cashflow: =(E8+E9)*1,2
6. Mehrjahresvergleich in Excel aufbauen
Einzeljahreswerte sagen wenig. Banken und Ratingagenturen analysieren immer mindestens drei, oft fünf Jahre. Trends sind entscheidend: Ein steigender DSCR ist positiver zu bewerten als ein konstant hoher Wert.
6.1 Empfohlene Tabellenstruktur
- Zeilen = Kennzahlen (EK-Quote, Liquidität 1–3, Cashflow-Marge, DSCR, …)
- Spalten = Jahre (z.B. 2021, 2022, 2023, 2024)
- Letzte Spalte = Trend-Berechnung
| Kennzahl | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 |
|---|---|---|---|---|
| Eigenkapitalquote | 24,1 % | 26,8 % | 29,3 % | 32,0 % |
| Liquidität 2. Grades | 91 % | 96 % | 104 % | 112 % |
| Cashflow-Marge | 4,8 % | 5,9 % | 6,7 % | 7,3 % |
| DSCR | 1,18 | 1,31 | 1,45 | 1,58 |
6.2 Trend-Berechnung in Excel
Veränderung zwischen erstem und letztem Jahr:
Absolut: =F5-C5 Prozentual: =(F5-C5)/C5*100Linearer Trend mit Prognose für das Folgejahr (SCHÄTZER-Funktion):
=SCHÄTZER(5;B5:E5;{1;2;3;4})Diese Formel schätzt den Wert für Jahr 5 anhand der bisherigen Entwicklung – nützlich für Prognosen im Bankgespräch.
6.3 Diagramm für den Banktermin
Ein Liniendiagramm über alle Kennzahlen macht den positiven Trend sofort sichtbar:
- Mehrjahrestabelle markieren
- Einfügen → Empfohlene Diagramme → Liniendiagramm
- Für jede Kennzahl eine eigene Linie
- Titel: „Kennzahlenentwicklung 2021–2024"
Profi-Tipp: Branchenvergleich: Fügen Sie eine Zeile „Branchendurchschnitt" ein (Daten z.B. aus Bundesbank-Statistiken oder Creditreform-Branchenanalysen). So sehen Sie und die Bank auf einen Blick, wie Sie im Vergleich zu Wettbewerbern stehen.
7. Typische Strukturfehler bei der Zahlenaufbereitung
Viele Unternehmen scheitern nicht an schlechten Kennzahlen, sondern an schlechter Aufbereitung. Banken und Ratingagenturen ziehen daraus Rückschlüsse auf die Managementqualität.
Fehler 1: Keine konsistente Abgrenzung
Problem: Kennzahlen werden mal mit, mal ohne bestimmte Positionen berechnet – z.B. Eigenkapital einmal mit, einmal ohne Gesellschafterdarlehen. Das erzeugt Sprünge, die wie Krisen aussehen.
Lösung: Definieren Sie einmalig die exakte Berechnungslogik und dokumentieren Sie sie in einem separaten Tabellenblatt „Methodik".
Fehler 2: Jahresabschluss vs. aktuelle Zahlen
Problem: Der eingereichte Jahresabschluss ist 18 Monate alt. Die aktuelle Lage sieht völlig anders aus.
Lösung: Bereiten Sie zusätzlich eine aktuelle BWA-basierte Hochrechnung auf:
=Aktueller Wert / Vergangene Monate * 12 Beispiel: BWA-Umsatz Jan–Sep = 1.350.000 EUR Hochrechnung: =1350000/9*12 = 1.800.000 EUR
Fehler 3: Keine Plausibilitätsprüfung
Problem: Formelfehler in Excel führen zu absurden Kennzahlen, die unbemerkt bleiben.
Lösung: Plausibilitätsspalte mit automatischer Prüfung:
=WENN(UND(B5>0,1;B5<0,9);"OK";"Prüfen")
Fehler 4: Keine Kommentierung von Ausreißern
Problem: Starke Kennzahlveränderungen werden nicht erklärt. Die Bank interpretiert das negativ.
Lösung: Kommentarspalte einfügen und Ausreißer erklären, z.B.: „EK-Quote 2022 gesunken wegen Investitionsprogramm, vollständig finanziert durch KfW-Mittel."
Fehler 5: Fehlende Kennzahlen
Problem: Nur ein Teil der relevanten Kennzahlen wird präsentiert. Banken interpretieren das als Selektivität – und rechnen selbst nach.
Lösung: Stellen Sie alle relevanten Kennzahlen vollständig dar. Vollständigkeit ist ein positives Qualitätssignal.
8. Von der Kennzahl zur Ratingeinordnung
Die Berechnung und Analyse der Kennzahlen ist der erste Schritt. Der zweite – und für viele Unternehmer entscheidende – Schritt ist die Einordnung in das konkrete Bewertungsmodell der Bank oder Ratingagentur. Denn eine Eigenkapitalquote von 32 % ist nicht universell „gut" oder „schlecht" – ihre Wirkung auf das Rating hängt von Branche, Unternehmensgröße und dem verwendeten Ratingmodell ab.
Wie das Creditreform-Bewertungsmodell aufgebaut ist und wie Sie Ihr Rating gezielt verbessern können, erfahren Sie in diesem vertiefenden Beitrag: Bonität bei Creditreform verbessern – So optimieren Unternehmen ihren Bonitätsindex
9. Komplettes Kennzahlen-Dashboard in Excel
Kombinieren Sie alle vorgestellten Kennzahlen in einem einzigen Dashboard. Empfohlene Struktur mit drei Tabellenblättern:
Tabellenblatt 1: Rohdaten
- Bilanz: Aktiva und Passiva für 3–5 Jahre
- GuV: Umsatz, Aufwand, Jahresüberschuss
- Cashflow-Rechnung oder manuelle Herleitung
Tabellenblatt 2: Kennzahlen
- Eigenkapitalquote
- Liquidität 1, 2 und 3
- Cashflow-Marge
- DSCR (Kapitaldienstdeckung)
- Gesamtkapitalrentabilität: =(Jahresüberschuss + Zinsen) / Bilanzsumme × 100
- Umsatzrendite: =Jahresüberschuss / Umsatz × 100
Tabellenblatt 3: Auswertung & Ampel
- Jede Kennzahl mit WENN-Formel ampelbewertet
- Mehrjahrestrend als Liniendiagramm
- Kommentarspalte für Erklärungen
Muster-Ampelformel für die Eigenkapitalquote (Wert in B5):
=WENN(B5>=0,3;"🟢 Gut";WENN(B5>=0,2;"🟡 Akzeptabel";"🔴 Kritisch"))Mit dieser Struktur haben Sie ein Instrument, das Sie sowohl intern für die Unternehmenssteuerung als auch extern im Bankgespräch einsetzen können.
Alle wichtigen Excel-Formeln im Überblick
- Eigenkapitalquote: =Eigenkapital/Bilanzsumme
- Liquidität 1: =(Kasse+Bank)/kurzfr.FK
- Liquidität 2: =(Kasse+Bank+Forderungen)/kurzfr.FK
- Liquidität 3: =Umlaufvermögen/kurzfr.FK
- Cashflow (vereinfacht): =Jahresüberschuss+Abschreibungen±Working Capital
- Cashflow-Marge: =operativer Cashflow/Umsatz
- DSCR: =operativer Cashflow/(Zinsen+Tilgung)
- BWA-Hochrechnung: =aktueller Wert/vergangene Monate*12
- Ampelformel EK: =WENN(B5>=0,3;"🟢 Gut";WENN(B5>=0,2;"🟡 OK";"🔴 Kritisch"))
10. Fazit: Wer seine Kennzahlen kennt, geht besser vorbereitet zur Bank
Bonitätskennzahlen sind keine trockene Buchhaltungsmaterie. Sie sind das Sprachsystem, in dem Banken und Ratingagenturen über Ihr Unternehmen sprechen. Wer dieses Sprachsystem beherrscht, kann aktiv mitgestalten – statt passiv bewertet zu werden.
Excel ist dafür das ideale Werkzeug: flexibel, nachvollziehbar, individuell anpassbar. Mit den hier vorgestellten Formeln und Strukturen haben Sie die Grundlage für ein professionelles Kennzahlen-Controlling, das im Bankgespräch überzeugt.
Weiterführende Ressource
Jetzt wissen Sie, wie Sie Ihre Kennzahlen berechnen. Der nächste Schritt: verstehen, wie diese Kennzahlen im Ratingmodell gewichtet werden – und was Sie konkret tun können, um Ihr Rating gezielt zu verbessern.
Wenn Sie Ihre Kennzahlen nicht nur berechnen, sondern gemeinsam mit einem Experten analysieren und gezielt verbessern möchten, unterstützt Sie rating-beratung.de mit individueller Ratingberatung – von der ersten Standortbestimmung bis zur konkreten Verbesserung Ihres Bonitätsindex.

